Hypnose den Klienten erklären: Ein kleiner Nachtrag zum Artikel “War das Hypnose?”

Vor zwei Tagen hatte ich den Artikel “War das Hypnose?” veröffentlicht und darin dargelegt, wann und in welchen Sinne meines Erachtens sinnvollerweise von “Hypnose” gesprochen werden sollte, und wann eher nicht. Geht es etwa um “forensische” Fragen, so dürfte die Auffassung, die ich verteidigt hatte, nach meiner Überzeugung von erheblichem Nutzen sein; geht es allerdings darum, wie etwa ein Hypnotherapeut seinen Klienten die Hypnose erklären kann, dürften diese Überlegungen nicht sonderlich relevant sein.  Continue reading

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“War das Hypnose?”

Immer wieder stößt man im Internet auf Fragen von der Art, ob ein bestimmtes Ereignis “Hypnose” gewesen sei oder nicht. Die Antwort auf solche Fragen ist nicht trivial, und sie hängt auch von den theoretischen Überzeugungen zur Natur der Hypnose ab. Im folgenden Artikel werde ich nicht nur für ein bestimmtes praxistaugliches Abgrenzungs-Kriterium stark machen, sondern auch argumentieren, dass sich die Frage, ob ein bestimmtes Ereignis Hypnose darstellt oder nicht, nur in bestimmten Zusammenhängen sinnvoll stellen und beantworten lässt, in anderen hingegen nicht. Der Text richtet sich an eine breitere interessierte Öffentlichkeit, weshalb ich mich bemühen will, allzu viele “Fachsimpeleien” zu unterlassen. (Genauere wissenschaftlichere Quellenangaben finden sich jedoch in den Artikeln, die ich in diesem Text verlinke.) Eine gewisse Gründlichkeit und Länge hat der Artikel allerdings dennoch. Wer noch keinerlei Vorkenntnisse zur Hypnose besitzt, sei auf den Artikel “Hypnose(forschung): Eine kleine Einführung hingewiesen.

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Hinweis: Robert Whitaker über “institutionelle Korruption” in der Psychiatrie (englisch)

Der mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnete Wissenschafts-Journalist Robert Whitaker hat (auf Englisch) scharfe Kritik an einem Review geübt, in dem einige Psychiater die gängige Praxis ihres Fachs verteidigten, grundsätzlich alle Schizophrenie-Patienten mit Neuroleptika zu behandeln. Whitaker wirft der Psychiatrie “institutionelle Korruption” vor. Zahlreichen Patienten würde so geschadet werden. Continue reading

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Die obsessive, zwanghafte Krankheitserfindungsstörung

Der renommiert dänische Internist Peter Christian Gøtzsche hat sich ein neues psychiatrisches Störungsbild ausgedacht, um auf ironische Weise die Psychiatrisierung alltäglicher Probleme zu kritisieren. Dazu und zu ein paar weiteren verwandten Themen möchte ich ein paar Worte sagen. Continue reading

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Dirk Revenstorf, der SPIEGEL und die Nebenwirkungen der Hypnose

Durch Zufall bin ich auf einen Artikel von SPIEGEL-ONLINE über die Hypnose gestoßen. Eigentlich ist er insgesamt recht gut, aber eine Kleinigkeit stört mich etwas. In dem Artikel wird eine bestimmte Äußerungen des Tübinger Psychologie-Professors Dirk Revenstorf über “Nebenwirkungen der Hypnose” leider falsch wiedergegeben, weshalb an dieser Stelle ein negativeres Bild entsteht, als es eigentlich nötig wäre. Dabei wäre das, was Revenstorf tatsächlich sagt, eigentlich schon problematisch genug. Genau genommen ist es eigentlich sogar noch (deutlich) problematischer. Continue reading

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Hypnotisches Verhalten – situativ angepasst und dennoch “reflexhaft”?

Nicht wenige Autoren scheinen sich darüber im Klaren zu sein, dass hypnotisches Reagieren keineswegs stumpfsinnig ist, sondern den Erfordernissen der Situation auf intelligente Weise Rechnung trägt. Dennoch geht ein Teil dieser Autoren augenscheinlich davon aus, dass hypnotisches Verhalten dennoch “reflexhaft” und ohne Beteiligung des Willens des Hypnotisierten stattfindet. Dies ist jedoch ein Widerspruch. Intelligentes und willentliches Verhalten gehören zusammen. Continue reading

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Besprechung: “Was ist Ideomotorik?”

In diesem Text sollen einige Anmerkungen zu einem Artikel von Werner Eberwein über ideomotorische Reaktionen gemacht werden. Continue reading

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Ein Fortsetzungsartikel: “Schau mir in die Augen” – Eine subjektive Wertung

Am 7. dieses Monats hatte ich den Artikel “‘Schau mir in die Augen – Promis unter Hypnose’: Ein paar erklärende Bemerkungen” veröffentlicht, in dem ich kurz dargelegt habe, wie Hypnose und Showhypnose überhaupt ungefähr funktionieren und wo in etwa die Grenze zwischen Wahrheit und Mythos verläuft. Der Text scheint recht beliebt zu sein – jedenfalls hat in den vier Tagen über 250 Aufrufe erhalten. (Vielen Dank an dieser Stelle an alle, die ihn verlinkt oder Hinweise auf ihn gegeben haben!) Daher möchte ich den Artikel in gewisser Weise fortsetzen, indem ich meine eigene Meinung zur konkreten Show (die man sich HIER ansehen kann) äußern möchte. Dabei geht es weniger um Tatsachen als um meine persönliche Wertung. Des Weiteren seien zugleich ein paar Worte zu einer weiteren Sendung über Hypnose, die kürzlich auf STERN TV ausgestrahlt wurde, gesagt; und noch ein paar allgemeine Anmerkungen zum Thema “Hypnose und Medien” werden gemacht.  Continue reading

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“Schau mir in die Augen – Promis unter Hypnose”: Ein paar erklärende Bemerkungen

Der nachfolgende Artikel soll ein paar grundsätzliche Erklärungen anlässlich der aktuellen RTL-Show “Schau mir in die Augen – Promis unter Hypnose” geben. Dabei wende ich mich hier gezielt an Personen ohne Vorkenntnisse zur Hypnose. Bei besagter Show demonstrierte der Bühnenhypnotiseur und Mentalmagier Jan Becker typische Hypnoseshow-Nummern vor großem Publikum, und zwar an (mehr oder weniger) prominenten Teilnehmern. (Die Sendung kann man sich HIER ansehen; siehe etwa HIER und HIER für zugehörige Texte). Viele Leute werden sich vermutlich fragen, ob das alles ein “Fake” ist, oder ob der Hypnotiseur tatsächlich die Teilnehmer so einer Show beliebig manipulieren und steuern kann – so wie manche der “Probanden” das empfinden. Weder noch, kann die Antwort nur lauten. Continue reading

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Ist es sinnvoll, negative Erfahrungen durch Hypnose vergessen zu machen?

Immer wieder stößt man im Internet auf Personen, die bestimmte negative Erfahrungen in ihrem Leben gemacht haben und dann fragen, ob es denn möglich sei, das alles mittels Hypnose zu vergessen. In diesem Artikel möchte ich darlegen, wieso von solch einem Vorgehen nachdrücklich abzuraten ist, und wieso es deutlich bessere Alternativen gibt. Da dieser Text sich auch an Betroffene ohne Vorkenntnisse richtet, habe ich mich bemüht, ihn so zu schreiben, dass auch seine Lektüre keine besonderen Vorkenntnisse der Hypnose voraussetzt. Continue reading

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Zentrale Artikel dieses Blogs (aus Sicht des Bloggers)

In den letzten Tagen hat dieses Blog sehr viele Klicks bekommen; in diesem Artikel soll es darum gehen, welche Artikel dem Blog-Autor selbst besonders am Herzen liegen. Continue reading

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Ein Appell

Häufig wird die Hypnose als ein “gefährliches Verfahren” dargestellt, das höchstens in einigen besonders qualifizierten Händen sicher angewandt werden könne. Diese Sichtweise ist aber nicht einfach nur falsch. Sie beruht vielmehr auch auf grundlegenden Missverständnissen über die Natur der Hypnose und ist ihrerseits geeignet, eben diese Missverständnisse weiterzuverbreiten und am Leben zu halten. Ich möchte daher an dieser Stelle an alle Hypnotiseure und Hypnoseinteressierten, denen ein rationales Verständnis der Hypnose am Herzen liegt, appellieren, gegen entsprechende Äußerungen Widerspruch einzulegen. Dabei sollte es keine Rolle spielen, welchen professionellen Hintergrund die jeweiligen Hypnotiseure oder Hypnoseinteressierten mitbringen mögen. Continue reading

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Die “Auseinandersetzungskultur” von Werner Eberwein

Ob ich diesen Artikel wirklich schreiben soll, habe ich mir hin und her überlegt. Immerhin habe ich mich hier schon einige Male kritisch zu Herrn Eberwein geäußert und möchte es damit auch nicht übertreiben. Aber letztlich war die Versuchung im konkreten Fall dann doch zu groß. So will ich also ein paar Worte sagen. Continue reading

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Dirk Revenstorf und die Gefahr von Retraumatisierungen durch Hypnose

Immer wieder macht es mich doch ziemlich fassungslos, wenn ich mir gewisse Äußerungen deutscher Hypnose-Experten ansehe oder anhöre. Jüngstes Beispiel sind die nachfolgend zitierten Thesen, die Dirk Revenstorf in einem Radio-Interview (ca. ab 14:30 min) in der HR4-Hörerstunde zum Besten gab. Continue reading

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Argumente und Pseudo-Argumente

Kürzlich stieß ich darauf, wie ein Psychologe einen fachlich sehr schwachen Artikel eines anderen Psychologen zur Showhypnose lobte. Mir geht es hier gar nicht um die Bühnenhypnose als solche – zu der habe ich erst einmal genug gesagt (“Eine etwas freundlichere Sicht auf die Bühnenhypnose” und “Wie Werner Eberwein die Freischaltung meines Kommentars auf seinem Blog verweigert“). Es soll mir hier vielmehr um Argumente und Pseudo-Argumente gehen – und wie Letztere in der Hypnose-Szene leider immer noch reüssieren können. Continue reading

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Die “langweilige” Seite der Hypnose?

(Dieser Text wendet sich primär an Leser, die noch keine oder nur wenige Artikel dieses Blogs kennen, und er bemüht sich um Einfachheit. “Vielleser” sind aber natürlich genauso herzlich willkommen!) Es ist seit Langem mein Eindruck, dass viele derjenigen, die sich für Hypnose interessieren, ihr Interesse allein auf den Zustand der Hypnosen richten. Sie meinen, mit der “Trance” die Hypnose zu verstehen; sie glauben, man könne das Verhalten Hypnotisierter erklären, wenn man einfach nur auf diesen Zustand schaue. “Kontext”, “kognitive” und “soziale” Faktoren erscheinen hingegen offenbar als relativ uninteressant. Vermutlich löst bereits ein Wort wie “sozialkognitiv” bei manch einem einen willentlich schwer zu unterdrückenden Gähn-Reflex aus. Hier liegt jedoch ein großes Missverständnis vor: Man wird vieles an der Hypnose nicht verstehen können, ohne einen Blick auf kognitive, soziale und situative Variablen riskiert zu haben. Mehr noch: Die Gefahr ist andernfalls sogar groß, irrige Vorstellungen über Hypnose und “Trance” zu entwickeln. Dies soll an einigen Beispielen demonstriert werden. Continue reading

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Wieso hypnosewissenschaftliche Kenntnisse auch für Hypnotherapeuten nützlich sein können

Lange Zeit bin ich der Auffassung gewesen, dass “hypnosewissenschaftliche” Kenntnisse – selbst Grundkenntnisse – kaum einen Nutzen und eine Bedeutung für einen Hypnotiseur besitzen, der in den Bereichen Therapie, Beratung, Lebenshilfe oder Coaching aktiv ist. Inzwischen sehe ich das jedoch etwas anders. Gerade für humanistisch eingestellte Therapeuten, Helfer und Berater dürfte ein gewisses Maß an Kenntnissen über die Hypnose “an sich” zwar nicht unabdingbar, wohl aber wertvoll sein. Continue reading

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Hinweis auf einen Nachtrag

Dem gestern veröffentlichten Artikel “Ein Kommentar von Werner Eberwein zu einem Radio-Auftritt von Jan Becker – und meine Meinung dazu” habe ich direkt unter dem Text noch einen Nachtrag hinzugefügt, den ich für lesenswert halte und interessierten Leser*innen anempfehlen möchte. Er findet sich ebendort ganz unten, direkt über den Hinweisen auf weitere Artikel, die (zumindest auch) mit den Ansichten von Eberwein zu tun haben, und den Literaturangaben.

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Ein Kommentar von Werner Eberwein zu einem Radio-Auftritt von Jan Becker – und meine Meinung dazu

Der Psychologische Psychotherapeut Werner Eberwein hat in seinem Blog-Beitrag “Was ist von dem Hypnotiseur Jan Becker zu halten?” einen Radio-Auftritt von Jan Becker, bei dem dieser eine Hypnose zum Abnehmen durchgeführt hatte, sehr kritisch kommentiert. Ich wiederum möchte diesen Kommentar von Eberwein kurz kommentieren. Dabei will ich mich auf das aus meiner Sicht Wichtigste konzentrieren. Continue reading

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Ein ausgesprochen hochwertiger Artikel zur neuen Hypnose-Definition der APA

Die American Psychological Society hat im Jahr 2015 eine neue Definition der “Hypnose” verkündet. Eine Gruppe von Autoren übt in einem exzellenten Artikel berechtigte Kritik. Continue reading

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Die Rollen-Theorie der Hypnose

In diesem kurzen Artikel sollen einige Worte zu der oftmals missverstandenen “Rollentheorie” der Hypnose gesagt werden. Diese Auffassung zur Hypnose soll auf einfache Weise in ihren Grundzügen dargestellt werden. Continue reading

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Wir staunen: Werner Eberwein in Theorie und Praxis

Die theoretischen Positionen des bekannten Psychotherapeuten Werner Eberwein scheinen in einem schwer zu erklärenden Gegensatz zu seinem konkreten Handeln zu stehen. Continue reading

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Ein Kommentar von D.E. Gibbons zur (post)hypnotischen Suggestion

Gibbons illustriert anhand eines schönen Beispiels, dass das Reagieren (auch) auf klinische hypnotische Suggestionen nicht “automatisch” und “geistlos” abläuft, sondern von den Überzeugungen, Wünschen und der Persönlichkeit des Klienten maßgeblich beeinflusst wird. Continue reading

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Wie Werner Eberwein die Freischaltung meines Kommentars auf seinem Blog verweigert

Der bekannte Psychotherapeut und Hypnotherapeut Werner Eberwein betreibt ein Blog zur Hypnose. Zu seinem Artikel “Wie funktioniert Showhypnose?” wollte ich dort einen sachorientierten Kommentar hinterlassen. Das war aber abscheinend nicht im Sinne von Eberwein, der sich offenbar weigerte, den Kommentar freizuschalten, und auch auf eine höfliche Rückfrage nicht reagierte. Aus diesem Grunde veröffentliche ich den Kommentar einfach hier im Original und nutze die Gelegenheit auch gleich für eine genauere kritische Auseinandersetzung mit seinem Text über die Showhypnose und auch am Rande mit weiteren Texten von ihm und anderen. Continue reading

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Ein ziemlich schwacher Beitrag zum Thema “Psychotherapie” bei Scobel

Am 22. 10. 2015 strahlte 3sat eine alles in allem ziemlich schwache Sendung mit dem Titel “Therapienotstand – Was hilft der kranken Seele?” aus. Gert Scobel diskutierte über dieses Thema mit seinen Gästen Eva-Lotta Brakemeier (Professorin für Psychotherapie), Dietrich Munz (Präsident der Bundes-Psychotherapeutenkammer) und Holger Schulz (Professor für klinische Versorgungsforschung und medizinischer Psychologe). Trotz deren Fachkenntnissen kam leider nicht viel dabei herum. Ein paar kritische Bemerkungen müssen sein. Continue reading

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Hinweis: Sehr stark erweiterter und überarbeiteter Artikel

Die geschätzten Leserinnen und Leser dieses Blogs möchte ich gerne darauf aufmerksam machen, dass ich den Artikel “Wer soll hypnotisieren?” so sehr erweitert habe, dass er nun deutlich mehr als doppelt so lange sein müsste wie die Ursprungsversion. (In der Urfassung hieß der Artikel “Wer soll hypnotisieren? Ein paar Anmerkungen zu einem Blog-Artikel von Werner Eberwein”). Fast alle Kapitel wurden wesentlich erweitert, und andere wurden ganz neu hinzugefügt. Für diejenigen, die nur die originale Version kennen, sich inhaltlich für die Thematik interessieren und mit meinen Artikeln allgemein etwas anfangen können, könnte sich also eventuell die “erneute” Lektüre lohnen.

In dem Text setze ich mich kritisch (und in der neuen Version relativ umfangreich) mit der Behauptung des bekannten Hypnotherapeuten Werner Eberwein auseinander, der meint, dass jede “seriöse” Anwendung der Hypnose – und erfolge sie auch nur zu Zwecken der Entspannung oder des Coaching – eine “gründliche” klinisch-psychologische Ausbildung erfordere, wie sie exemplarisch durch ein Studium der klinischen Psychologie mit anschließender Approbationsausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten realisierbar sei.

Diese Behauptung wird unter einer Reihe von Gesichtspunkten beleuchtet. U.a. geht es um Fragen wie die, ob das Hypnose-Verständnis, das dieser These zugrundeliegt, haltbar ist, wie “sicher” resp. “gefährlich” die Hypnose ist, und ob besagter Psychologe nicht in ziemlich frappierender Weise mit zweierlei Maß misst (z.B. im Zusammenhang mit den Hypnose-CDs, die er veröffentlicht).

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Einige Einwände gegenüber der motivationalen Auffassung der Hypnose

In diesem Artikel soll es um einige Einwände gegen eine “motivationale” Auffassung der Hypnose gehen, und um eine Antwort auf sie. Continue reading

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“Tragende” Prinzipien bei der Beschäftigung mit Erkenntnissen zur Hypnose

Wenn man sich mit dem Verhalten Hypnotisierter beschäftigt – insbesondere auch mit den Resultaten hypnosewissenschaftlicher Forschungen -, so ist es leicht, irgendwie den Überblick zu verlieren und das Gefühl zu entwickeln, es mit lauter vereinzelten Befunden zu tun zu haben. (Oder, je nachdem, auch mit lauter vereinzelten Theorien der Hypnose.) Es ist daher hilfreich, einige zentrale übergeordnete Ideen oder Prinzipien im Hinterkopf zu haben, die die Einordnung  einzelner Erkenntnisse in ein Gesamtbild erleichtern. In diesem Artikel möchte ich einige zentrale Grundideen vorstellen, die m.E. nützlich sind, wenn es darum geht, einzelne Fakten  zu sortieren und sie in ein größeres Muster einzufügen. Ansonsten droht, dass man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sieht und manch eine durchaus gut erklärbare und plausible Tatsache als reines “factum brutum” empfindet.

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Das hypnotische Verbrechen: Wieso ist es so schwierig zu vermitteln, dass ungültige Beweise ungültig sind?

Da ist er mal wieder, ein weiterer schlagender Beweis dafür, wie einfach es ist, Hypnotisierte zu Dingen zu bringen, die sie “normalerweise” nie tun würden. Der Hypnotiseur suggeriert dem Probanden (erfolgreich), dass dieser ihm sein ganzes Geld geben und sich dabei auch noch wohlfühle werde. Damit ist dann wohl alles klar – oder doch nicht? Continue reading

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Hinweis: Kritisches zur Validität psychiatrischer Diagnosen

In diesem Artikel möchte ich auf eine Grundsatzkritik an der Validität (“Gültigkeit”) psychiatrischer Diagnosen und der psychiatrischen Klassifikationssysteme ICD (psychiatrischer Teil) und DSM hinweisen. Continue reading

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Wer soll hypnotisieren? (Ganz wesentlich erweiterte Version)

Anmerkung: Die aktuelle Version dieses Artikels ist gegenüber der Ursprungs-Version an vielen Stellen ergänzt und insgesamt ganz wesentlich erweitert worden. Die jetzige Fassung dürfte nach meiner Schätzung deutlich mehr als doppelt so lange sein wie die originale Version, die unter dem Titel “Wer soll hypnotisieren? Ein paar Anmerkungen zu einem Blog-Artikel von Werner Eberwein” erschienen ist.

Muss ein jeder, der die Fremdhypnose seriös anwenden will – und sei es auch nur zu Zwecken der Entspannung – eine “gründliche” klinisch-psychologische oder psychiatrische Ausbildung absolviert haben, wie sie beispielhaft durch ein Psychologiestudium mit anschließender Apporbationsausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten realisierbar ist? Dies meint jedenfalls der bekannte Hypnotherapeut Werner Eberwein, und ähnliche Ansichten werden immer wieder geäußert. Der folgende Artikel soll eine relativ umfangreiche und kritische Auseinandersetzung mit solchen Thesen, die wir aus verschiedenen Perspektiven beleuchten werden, bieten. Continue reading

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Das Radio, der Fernseher und die Hypnose

Ist Trance gleich Trance? Und ist Hypnose tatsächlich nur ein Verfahren zum Hervorrufen einer Trance? Und gibt es nur die eine Suggestibilität, oder vielleicht ganz verschiedene Arten von ihr – darunter auch solche, die mit Hypnose nicht viel zu tun haben? Um solche und ähnliche Fragen geht es in diesem Artikel. Außerdem werden wir ganz kurz auch das Thema “Hypnose und Manipulation” streifen.

Mit zwei Fragen von Hypnoseinteressierten kam ich in Berührung, mit der einen bereits vor einiger Zeit, mit der anderen erst vor Kurzem. Beide sind ähnlich und absolut legitim, und anhand ihrer lässt sich einiges über Hypnose lernen. Die eine Frage lautete sinngemäß, was passieren würde, wenn jemand sich in einem Zustand der  Selbsthypnose befindet, während im Hintergrund das Radio läuft. Würde der Betroffene die Aussagen etwa eines Moderators dann als Suggestionen verstehen und sie entsprechend annehmen? Die zweite Frage ist ganz ähnlich: Wenn man sich kurz vor dem Einschlafen in einem Trance-Zustand befindet (Zustand zwischen Wachen und Schlafen), dabei aber vor dem Fernseher sitzt, während gerade Werbung kommt, führt dies dann zu einer bedenklichen Beeinflussung?

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Einige Persönlichkeiten der Hypnose(forschung)

Es sollen hier ein paar Bemerkungen zu einigen wichtigen Gestalten der Hypnose gemacht werden. Dabei erhebe ich nicht nur keinen Anspruch aus Vollständigkeit – ein solcher wäre eh nicht einzulösen – sondern bekenne mich ganz ausdrücklich zum Anspruch auf Unvollständigkeit, Selektivität und Subjektivität. Eventuell werde ich aber von Zeit zu Zeit noch Ergänzungen vornehmen. Continue reading

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Können sich hypnotische Phänomene in psychopathologische Symptome “umwandeln”?

Dirk Revenstorf und Burkhard Peter, zwei der prominentesten und zweifellos auch qualifiziertesten Hypnose-Experten im deutschen Sprachraum, vertreten die ebenso interessante wie brisante These, dass hypnotische Phänomene in “psychopathologische” Symptome “übergehen” können,  und zwar, wie Peter es formuliert, “im Handumdrehen”. Haben sie recht? In diesem Artikel soll ihre Behauptung einer kritischen Analyse unterzogen werden. (Vorsicht, dieser Artikel ist von der etwas längeren und anspruchsvolleren Sorte.) Continue reading

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“Neuromythologie” von Felix Hasler

Felix Hasler hat ein bemerkenswertes Buch verfasst. Bemerkenswert genug, damit ich es hier rezensieren will, auch wenn es nicht direkt die Hypnose betrifft.

“Alle machen Hirnforschung. Kaum eine Wissenschaftsdisziplin kann sich wehren, mit dem Vorsatz ‘Neuro-‘ zwangsmodernisiert und mit der Aura vermeintlicher experimenteller Beweisbarkeit veredelt zu werden”, heißt es auf dem Klapptext. Und im Buch selbst geht es weiter: Continue reading

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“Unhypnotisierbar” – was heißt das eigentlich? Und was bedeutet es für die Hypnotherapie?

Therapeutische Hypnose ist ein Verfahren, von dem viele Menschen sich Hilfe erwarten. Viele klinische Berichte und Erhebungen sprechen für die Effektivität der therapeutischen Hypnose, und die wenigen kontrollierten Studien, die es gibt, legen nahe, dass sie Psychotherapie ein gutes Stück effektiver machen kann. Oft aber taucht dann beim potentiellen Klienten/Patienten eine Befürchtung auf: “Ich habe gelesen, dass nicht alle Menschen hypnotisiert werden können.” Und gemeint ist natürlich: “Vielleicht bin ich ja auch unhypnotisierbar?” Was heißt das aber überhaupt: “unhypnotisierbar”? Und was ist aus einer klinischen Perspektive dazu zu sagen? Continue reading

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Einige moderne Ideen zur Hypnose

Über große Teile der Literatur, selbst der eher gehobenen, wird ein bestimmtes Bild der Hypnose vermittelt; ein Bild, dessen Grundlagen jedoch schon lange fragwürdig geworden sind, und das daher als antiquiert gelten kann. In diesem Text soll es darum gehen, einige “neuere” Ideen, die die überkommenen Auffassungen ersetzen sollten, zu streifen. Continue reading

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Der Fall einer dissoziativen Störung im Zusammenhang mit einer hypnotischen Erfahrung

Einen interessanten Bericht zu einer anhaltenden dissoziativen Störung nach dem Erleben einer Showhypnose gibt uns Steven Starker (1974), der diesen Fall auch niveauvoll behandelt. Der Fall soll hier besprochen und diskutiert werden, insbesondere auch im Hinblick auf die Frage, welche ursächliche Relevanz die Hypnose womöglich hatte. Er ist gut geeignet, um geläufige Missverständnisse im Zusammenhang mit der Hypnose und der Wirkung (post)hypnotischer zu illustrieren und zugleich zu entkräften.    Continue reading

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Eine etwas freundlichere Sicht auf die Bühnenhypnose

Nicht ganz ohne Überraschung habe ich zur Kenntnis genommen, dass Dr. Hans-Christian Kossak in der neuesten Auflage seines Hypnose-Lehrbuchs (2013) doch etwas anders und auch ausgewogener über die Bühnenhypnose spricht als früher. Dazu möchte ich mich äußern und die Gelegenheit auch nutzen, um einige Anmerkungen zur  angeblichen “Gefährlichkeit der Hypnose” zu machen. Continue reading

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Verschiedene Kontexte, in denen Hypnose stattfindet: Experiment, Klinik und Show

Hypnose kann ja in diversen Kontexten eingesetzt werden, insbesondere a) in der experimentellen Hypnose, b) in der klinischen (und beratenden) Hypnose und c) bei der Show. Dies sind jedenfalls die wichtigsten Felder. Da die Schwerpunkte und die Art der Hypnose sich je nach Anwendungsgebiet stark unterscheiden können, halte ich es für sinnvoll, ein paar Worte dazu aufzuschreiben. Dieser Artikel soll einige Gemeinsamkeiten und Differenzen benennen.

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Suggerierte (post)hypnotische Amnesie als Funktion von Motivation und “Demand Characteristics”

Dieser Artikel soll die suggerierte hypnotische Amnesie behandeln, und zwar unter einem ganz bestimmten Blickwinkel. Es soll uns hier darum gehen, wie die posthypnotische Amnesie vom Willen des “Subjekts” sowie den kontextuellen “Anforderungen der Situation” abhängt. Dabei wird sich zeigen, dass die geläufige Auffassung, nach der bei der Amnesie etwas mit dem Probanden “passiert”, höchst fraglich ist, und dass die Amnesie akkurater als Resultat eines aktives “Tuns” der Subjekte zu verstehen ist – wobei dieses “Tun” natürlich rein unterbewusster Natur sein kann. Continue reading

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Von Hypnose und Münzen: Ein wichtiges Experiment von Martin Orne

Eines der interessantesten Experimente der Hypnoseforschung verdanken wir dem austro-amerikanischen Hypnosespezialisten Martin T. Orne (1927-2000), einem der bedeutendsten Hypnosewissenschaftler des 20 Jh. Continue reading

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Ein Experiment von P.C. Young

Es sei hier ein sehr interessantes Experiment von Paul C. Young diskutiert, aus dem wir viel lernen können – nicht nur über die Hypnose selbst, sondern auch über das Vermeiden von fehlerhaften Schlussfolgerungen. Continue reading

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Die Experimente von Messerschmidt und Mitchell

In diesem Artikel soll es um grundlegende Fragen zu Hypnose und Dissoziation gehen, wie sie zuerst durch ein bekanntes Experiment von Messerschmidt untersucht wurden. Continue reading

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Ein sehr illustratives Experiment von Pattie

Es sei hier in aller Kürze ein sehr aufschlussreiches und ziemlich bekanntes Experiment von Frank Pattie geschildert, das derselbe im Oktober des Jahres 1935 im British Journal of Medical Psychology unter dem Titel “A Report of Attemps to produce uniocular Blindness by Hypnotic Suggestion” publizierte (Vol. 15, Iss. 3, p. 230-241). Patties Versuch wirft ein erhellendes Licht auf einige “Mechanismen” der Hypnose, insbesondere zur Amnesie und Dissoziation. Continue reading

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Totale Manipulation durch posthypnotische Suggestionen?

Kürzlich stellte ein besorgter Internet-Nutzer in einem Forum die Frage, ob ein Hypnotiseur mittels einer Hypnose auf einem Audio-File seinen Hörern womöglich erfolgreich suggerieren kann, dass diese ihm künftig immer wieder Geld überweisen sollen; und ob es dem Hypnotiseur möglich sei, irgendwelche Schlüsselwörter (Trigger) zu setzen, auf die hin das Subjekt automatisch bestimmte Aktionen ausführt.  Continue reading

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Der posthypnotische Trigger im experimentellen und klinischen Setting

In diesem Artikel  wird der sog. posthypnotische “Trigger” (“Schlüsselreize”, “Auslöser”) beleuchtet, und zwar in den Formen, in denen er im experimentellen wie auch klinischen Kontext Anwendung findet. Es wird dabei die Überzeugung vertreten, dass Trigger in diesen beiden Settings recht verschieden sind, und der Versuch wird unternommen, allgemeine Kennzeichen von (post)hypnotischen Auslösern herauszustellen. Im Weiteren werden aber auch einige Praxis-Tipps gegeben. Continue reading

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Hypnose in Theorie und Praxis: Eine Polemik

Einleitung

Wenn Menschen erst einmal eine Theorie akzeptiert haben, dann neigen sie dazu, alles von dieser Theorie her zu verstehen, und Ergebnisse, die nicht zu dieser Theorie passen, einfach zu ignorieren. Continue reading

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Die Non-State-Theorien der Hypnose

In der gesamten Geschichte der Hypnose gibt es nur wenige grundlegende Revolutionen, die das Verständnis der Fachkundigen ganz entscheidend verändert haben. Hierzu gehört ganz sicher die “Barber-Revolution”, die zur Etablierung der Non-State-Theorien, führte. Dieser Artikel soll eine Einführung zu einer der wichtigsten Grundfragen auf dem Feld der Hypnose bieten, bei der es ganz zentral darum geht, was Hypnose eigentlich ist. Damit Sie nicht bereits jetzt die Lektüre einstellen, sei schon einmal vorab gesagt, dass Non-State-Theorien nicht besagen, dass Hypnose nur eine Art “Fake” wäre.  Continue reading

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Das “übliche” Hypnose-Modell und seine Schwäche(n)

Dies ist ein “subversiver” Artikel, der das heutzutage nahezu ubiquitär gelehrte und vermittelte Modell der Hypnose kritisch hinterfragt. Continue reading

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Ein paar Beobachtungen zur Trancelogik

Vorbemerkung:

Unter “Trancelogik” versteht man gewöhnlich ein Verhalten, bei dem der Proband implizit demonstriert, daß er ein unterbewußtes Wissen besitzt: Etwa, wenn er sich nicht auf einen Stuhl setzt, auf dem sich bereits eine andere Person befindet, auch wenn er sie negativ halluziniert. Continue reading

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Die Bedeutung der Motivation für die Hypnose

Es herrscht in der breiten Öffentlichkeit oftmals die Auffassung, daß die Umsetzung hypnotischer Suggestionen keinerlei  Motivation, Willen oder Engagement von Seiten des Hypnotisanden voraussetzt. Continue reading

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Hypnose ohne und gegen den Willen

In diesem Artikel soll es um die Frage gehen, ob Hypnose ohne Wissen oder gar gegen den ausdrücklichen Willen des Betroffenen erfolgen kann. Der Text wurde gründlich überarbeitet und wesentlich erweitert (stellt allerdings noch die Rohfassung das; kleinere Überarbeitungen sind noch möglich). Continue reading

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Wie hypnotische und posthypnotische Suggestionen zurücknehmen?

Immer wieder wird gerade von Anfängern gefragt, wie (post)hypnotische Suggestionen korrekt zurückgenommen werden sollen. Die Antwort ist eigentlich einfach. Continue reading

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Nehmen (tief) Hypnotisierte alles wörtlich?

Es ist oft zu lesen, dass der Hypnotisierte bzw. sein “Unterbewusstsein” alles wörtlich, gar wortwörtlich verstehe. So wurde es oft auch von angesehenen Autoritäten behauptet. Aber ist das tatsächlich so? Oder handelt es sich – jedenfalls zu einem Teil – um ein Gerücht? Und wenn Letzteres der Fall sein sollte, woher kommt es und was ist wahr daran? Continue reading

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Hypnose(forschung): Eine kleine Einführung

Da verschiedene Begriffe und Grundlagen der Hypnose(forschung) immer wieder in diesem Blog auftauchen,  möchte ich an dieser Stelle für den interessierten Leser eine kleine und bescheidene Einführung in die Hypnose und Hypnosewissenschaft schreiben. Continue reading

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Absicht, Imagination, Erwartung

Was ist eigentlich notwendig und wesentlich, damit ein hypnotisches Subjekt eine Suggestion realisiert? Bedarf es einer Vorstellung oder einer Erwartung? Oder einer Kombination dieser Faktoren? Continue reading

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Zur Suggestibilität

Unter “Suggestibilität” kann ganz verschiedenes verstanden werden, eine Tatsache, die oft zur Verwirrung führt. Continue reading

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Exekutive Kontrolle

Dieser Artikel beschäftigt sich mit  dem strukturellen “Aufbau”der menschlichen Psyche und insbesondere der Frage, ob während der Hypnose das höchste Kontrollsystem, die sog. “Exekutive Kontrolle” weiterhin aktiv ist.    Continue reading

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Suggestionen wie formulieren?

Sehr häufig wird vor allem von Anfängern die Frage gestellt, wie Suggestionen eigentlich richtig zu formulieren sind, bzw. wie überhaupt mit den Probanden/Klienten umzugehen ist. Continue reading

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Was ist Hypnose?

Was ist Hypnose eigentlich? Für den Hausgebrauch reichen Definitionen wie die von “fokussierter Aufmerksamkeit” oder “vertieftem Ruhezustand” sicherlich aus. Aber wenn man genauer hinsieht zeigt sich, dass sie ungenügend sind. Continue reading

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Simulanten

Wenn untersucht werden soll, wie Hypnose wirklich wirkt, was sie ist, dann stehe wir vor einem großen Problem. Denn wie wir im Artikel “Hypnotiche Rolle[…]“gesehen haben, verhalten sich Hypnotisierte oftmals so, wie sie glauben, daß Hypnotisierte sich eben verhalten. Continue reading

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Hypnotische Halluzinationen

Halluzinationen gehören zu den interessantesten Phänomenen der Hypnose. Dieser Artikel soll einen praxis- und erfahrungsorientierten Überblick zum Thema geben. Continue reading

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Ein paar Experimente zur Agnosie

“Agnosie” ist ein hypnotisches Phänomen, das wenig bekannt ist und selten suggeriert wird. Continue reading

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Besprechung: “Schaden durch Hypnose”

Kürzlich hat Dirk Revenstorf einen Artikel über die – in meinen Worten) – “Schattenseiten” der Hypnose publiziert. Der Name: “Schaden durch Hypnose”; man siehe HIER. Continue reading

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Ist Showhypnose gefährlich?

Anmerkung: Dieser Artikel ist  – wie überhaupt einige ältere – überholungsbedürftig. Dies nicht etwa , weil falsch wäre, was ich dort geschrieben habe. Nach wir vor stehe ich zu den Aussagen. Er genügt jedoch den (nicht ganz geringen) Maßstäben, die ich inzwischen  – bezogen auf Inhalt und Form – an mich anlege, nicht mehr. Daher würde ich empfehlen, dass die/der Interessierte jedenfalls zuerst einmal den Artikel “Eine etwas freundlichere Sicht auf die Bühnenhypnose” lesen möge. Eine Überarbeitung dieses Textes habe ich mir zwar (schon lange) vorgenommen, aber es kann noch dauern… 

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Hypnotische Rolle, Setting und “Demand Characteristics”

Die vielen Gestalten hypnotischen Verhaltens

Hypnose hat viele Erscheinungsformen. Das Erleben des Subjekts hängt in hohem Maße davon ab, was es primär selbst über Hypnose glaubt, und auch davon, was der Hypnotiseur offen oder subtil an Erwartungen vermittelt. Continue reading

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Die posthypnotische Suggestion

Der nachfolgende Text soll einen Einblick in die Theorie der posthypnotischen Suggestionen geben, die auf den Resultaten der modernen Hypnoseforschung aufbaut. Die Sichtweise der posthypnotischen Suggestion hat sich innerhalb der letzten Jahrzehnte aufgrund sorgfältiger Experimente  deutlich gewandelt. Die neuen Erkenntnisse sind bisher allerdings weitgehend unbekannt geblieben. Dieser Text soll einen Beitrag dazu leisten, daß die relevanten Informationen einer breiteren Öffentlichkeit bekannt werden.  Seine Lektüre setzt sinnvollerweise ein Grundwissen über Hypnose voraus. Der Artikel ist eher hypnosewissenschaftlich als klinisch orientiert, d.h. er beschäftigt sich damit, was posthypnotisches Verhalten ist und wie es funktioniert und geht nur am Rande auf therapeutische Implikationen ein. (Im Literaturverzeichnis finden sich jedoch Links zu klinischen Texten.) Continue reading

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Wach- und hypnotische Suggestionen

Vorbemerkung: Dieser Artikel möchte einen Einblick zum Thema “Wachsuggestionen und hypnotische Suggestionen” geben. Anmerkung: Inzwischen habe ich einen Artikel verfasst, der sich noch umfassender mit dieem Thema beschäftigt: “Die Non-State-Theorien der Hypnose.” Continue reading

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